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stadtpoesie...

gegen den strich gebürstet







Foto: Karl Georg Wolf


Gedichte aus Absurdistan

Stadt-Land-Fluss-Portraits, tierische und zwischenmenschliche Befindlichkeiten

Eulenspiegeleien, Brüche. Und eben Absurditäten. Aus Wetzlar und dem Rest der Welt. Selbstverständlich in lupenreiner, unverstaubter Gedichtform. Respektlos-amüsant, skurril, am Lack mancher Legende kratzend. Daher nicht immer & überall gern gehört. Vielleicht aber auch gerade deshalb höchst unterhaltsam! Dabei weniger als Fastfood gedacht, vielmehr als Entschleuniger. Attraktiv selbst für bekennende Lyrik-Muffel.



• • • • Wetzlarer Nabelbeschau • • • •


• Immer noch aktuelles Buch: Wetzlar für Quereinsteiger

"Wenn, wo der Adlerkeller steht, die Lichter
sich abends färben rot, Gesichter
gleichen Farbprofils umkreisen
morsches Bauwerk sohlenleise,
in dem die Sünde Heimat fand
im kuscheligen Hessenland.

Gleich in des Domes Nachbarschaft
- am oberen Kornmarkt gelegen -
ein Händel mehr fleischlich' Natur sich erschafft,
hormonellem Ausgleich entgegen..."

Textauszug aus:  Der Keller der Adler

Das ganze Gedicht hören...hören...


Aus dem Inhalt:

Jack - Der Ripper im Examens-Stress...hören...
Der Spinnenmann - Architekturkritik...hören...
Akropolis, Adieu? – Spezielle Wirtschaftsbetrachtung...hören...
Der Keller der Adler - Sündenpfuhl...hören...
Welch ein Narr! – Der kaiserliche Herr Kolup...hören...
Wasserspielchen – Unters Pflaster gelegt...hören...

plus 15 weitere hintersinnig-aufmüpfige Gedichte.

• Noch mehr Wetzlar-Stories

Neue Gedichte über Wetzlar, Goethe und die Lahn, die immer noch die Phantasien beflügeln.
Einige Neuschöpfungen sind zu verkosten in der Rubrik 'Wetzlar', bislang:

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Stairways to heaven
Herman hält Hof
Kornmarkt-Geplänkel.

Einige Wetzlar-Gedichte gibt's auch im Audio-Format unter 'Audios neu', so:

Wanderers Lust
Bergvagabunden.


• • • • Weltenbeschau • • • •

Spöttisch-einfühlsame Verse über menschliche Schwächen und seelische Abgründe, Typen und Tücken, von heldisch-selbstgefälligen Daseinszuständen bis hin zu naturmagischen Balladen. Gedichte querfeldein. Von aufsässig-bissig bis romantisierend.
Ein immer gewichtiger werdendes poetisches Standbein, beispielhaft dargestellt in der Rubrik 'Restwelt', gegenwärtig durch:

Schnupfensaison 1
Fein gestichelt
Poleposition
Hinterhergerufen
Frohes Fest dann!
Besinnliches
Stadtpropheten
Knötterböck
Kettenrauch
Voll die Dröhnung
Frühlingserwachen/Prinzenmord

In unregelmäßigen Abständen werden immer wieder auch bislang unveröffentlichte Gedichte eingestellt.